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Hilde

Beschreibung

1966 kommt Hildegard Knef nach Deutschland zurück, um ein Konzert in der Berliner Philharmonie zu geben. Auf dem Flughafen Tempelhof in Berlin wird sie von Journalisten und Autogrammjägern empfangen. Die Ankunft wird unterlegt mit farbigen Dokumentarszenen aus dem Berlin nach dem Mauerbau. Hilde bereitet sich auf ihr Konzert vor und denkt an ihr Leben zurück. 1943 spricht sie für ein Schauspielstudium bei Else Bongers vor. Sie möchte zur UFA nach Babelsberg. Gegen den Willen ihrer Mutter Frieda beginnt sie mit dem Studium und lernt Ewald von Demandowsky kennen. Demandowsky ist Reichsfilmdramaturg und Produktionschef der Tobis. Hilde beginnt eine Affäre mit Demandowsky und erhofft sich eine erste Filmrolle. Das Ende des Krieges beendet ihre Hoffnungen. Demandowsky wird kurz vor Kriegsende eingezogen und Hilde folgt ihm als Soldat verkleidet. Sie kommen in Kriegsgefangenschaft, aus der Hilde bald entlassen wird. Wieder daheim lernt sie den Pianisten Ricci kennen, der sie überredet mit ihm aufzutreten. Über Ricci lernt sie den Theaterregisseur Boleslaw Barlog kennen. Der besetzt sie in einem Stück im wieder eröffneten Schlossparktheater. In dieser Zeit verliebt sich der jüdische Filmoffizier Kurt Hirsch, der mit den US-Truppen nach Deutschland gekommen ist, in die attraktive junge Frau. Im Publikum der Premiere im Schlossparktheater sitzt auch der Filmproduzent Erich Pommer, der aus dem Exil nach Berlin zurückgekehrt ist. Durch Pommer erhält Hildegard Knef die Hauptrolle in dem Film Die Mörder sind unter uns. Während der Premiere des Films wird Ewald von Demandowsky nach einem Todesurteil von sowjetischen Soldaten exekutiert. 

Filmlänge 137 Min.