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Männer, die auf Ziegen starren

Beschreibung

Bob Wilton ist Journalist bei einer kleinen Zeitung in Ann Arbor. Als sich seine Frau von ihm trennt, will er ihr seine Männlichkeit beweisen, indem er in den Irakkrieg zieht – als Journalist, aber nicht als sogenannter „Embedded Journalist“. Er erfährt von einer in den 70er Jahren gegründeten experimentellen Spezialeinheit „New Earth Army“ der US Army, deren Mitglieder sich „Jedi“ nennen, und die zusammen mit ihrem Ausbilder Bill Django parapsychologische Kampftechniken entwickelt und eingeübt haben sollen, unter anderem, durch Wände zu laufen oder mit bloßen Blicken Tiere zu töten. Wilton stößt 2003 in Kuwait City zufällig auf Lyn Cassady, einen der Besten dieser Gruppe. Cassady erzählt ihm, dass er aus dem Ruhestand geholt und auf eine „geheime Mission“ geschickt worden sei. Wilton kann zunächst seine Skepsis gegenüber den Erzählungen Cassadys nicht verbergen. Gleichzeitig wittert er aber auch eine große Enthüllungsstory und bricht mit Cassady in die irakische Sandwüste auf. Ein Versuch Cassadys, seine übersinnlichen Kräfte zu zeigen, endet mit einem ersten Autounfall. Die Männer, die mit einem Pick-up vorbeikommen, entführen sie. Cassady und Wilton können sich jedoch selber befreien und werden kurz darauf von Mitgliedern einer US-amerikanischen Sicherheitsfirma mitgenommen. Als diese an einer Tankstelle in eine Schießerei mit einer anderen Sicherheitsfirma verwickelt werden, fliehen sie zusammen mit einer ehemaligen irakischen Geisel, Mahmud Daash in dessen Haus. Jedoch ist seine Familie verschwunden und das Haus geplündert. Dennoch leiht Daash aus Dankbarkeit für die Befreiung Cassady und Wilton sein Auto, das allerdings bald darauf in der Wüste Opfer einer Straßen-Landmine wird. 

Filmlänge 93 Min.