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My Name Is Khan
Beschreibung
Rizvan Khan zieht nach dem Tod seiner Mutter von Indien nach San Francisco, wo bereits sein jüngerer Bruder lebt. Rizvan leidet am Asperger-Syndrom, einer leichten Form des Autismus. Er kann nicht lügen, nimmt alles wörtlich, versteht keine Ironie, kann seine Gefühle nicht zeigen und kann sich nicht in etwas, was andere denken oder meinen, hineinversetzen. Obwohl er darunter leidet und obwohl er Moslem ist, schafft Khan es, das Herz der alleinerziehenden Mutter Mandira, eine Hindu-Frau, zu erobern. Sie ziehen zusammen und bilden eine glückliche Familie, bis kurz darauf nach dem 11. September 2001 Mandiras kleiner Sohn durch einen rassistischen Übergriff ums Leben kommt. Mandira gibt Rizvan die Schuld, da ihr Sohn nach ihrer Heirat Rizvans Nachnamen Khan trug. Außer sich vor Trauer und Zorn, trennt sie sich von ihm. Als er fragt, wann er wiederkommen könne, meint sie, dass er ja dem US-Präsidenten sagen solle, dass er kein Terrorist sei. Daraufhin reist Rizvan auf den Spuren des Präsidenten durch Amerika, um ihm dies auszurichten. Als sein Geld aufgebraucht ist, führt er Reparaturen gegen Bezahlung aus. Als Rizvan in der Menschenmenge auf die Rede des Präsidenten wartet und dort das Wort "Terrorist" verwendet, wird er verhaftet und verhört. Zwei indischstämmige Reporter werden auf sein Schicksal aufmerksam und berichten in einer Nachrichtensendung über ihn. Nach mehr als 15 Tagen wird er wieder freigelassen. Danach hört Rizvan zufällig, dass der Hurrikan Katrina Überschwemmungen und Schäden angerichtet hat, eilt dort hin und versucht, den Opfern des Hurrikans zu helfen. Als er in einer Moschee betet, versucht ein islamischen Prediger dort die Gläubigen gegen die übrigen Mitbürger aufzuhetzen. Rizvan ruft beim FBI an, das den Prediger später tatsächlich verhaftet.
Filmlänge 128 Min.




































